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Pressemitteilung
Pressemitteilung Nr. 21

UIA Berlin 2002
‚Ressource Architektur‘
Der Japanische Star-Architekt Kisho Kurokawa spricht im Forum „Ressourcen der Stadtplanung“ am 25. Juli 2002


„Ressourcen der Stadtplanung“ wird eines von vielen aktuellen Themen sein, dem sich der XXI. Architektur-Weltkongress vom 22. bis 26. Juli 2002 in Berlin widmet. Im Fo-rum am Donnerstag, dem 25. Juli 2002, werden sechs Experten unterschiedlicher Diszi-plinen unter der Moderation des Berliner Architekten Philipp Meuser ihre Theorien des zeitgenössischen Städtebaus darlegen. Im Fokus steht dabei der Einfluss anderer Diszi-plinen auf die Architektur.
Kurokawa, der 1998 mit der Planung der neugegründeten kasachischen Hauptstadt Astana beauftragt wurde, gründete schon 1959 zusammen mit Fumihiko Maki, Sachio Otaka, Kiyonori Kikutake und Noboin Kawazoe die Gruppe der Metabolisten. Das Quin-tett junger Architekten verfolgte den Gedanken, den Lebenszyklus von Geburt und Wachstum auf Städtebau und Architektur zu übertragen. Von den fünf „Enfants terri-bles“ stieg Kurokawa auf der internationalen Karriereleiter am höchsten. Der heute 68jährige gilt als einer der bedeutendsten Architekten Japans. Für sein Buch „Die Philo-sophie der Symbiose“ erhielt er 1993 sogar den Großen Preis der japanischen Literatur. Zu seinen jüngsten Bauwerken gehören die beiden Stadien in Aichi und Oita (beide 2001) ebenso wie der Flughafen von Kuala Lumpur und die Erweiterung des Amsterda-mer Van-Gogh-Museums (beide 1998).
Im Rahmen des Hauptkongresses des XXI. Architekltur-Weltkongresses wird Kurokawa als Keynote speaker seine Planungen für die kasachische Hauptstadt vorstellen.
Ende 2001 übergab Kurokawa der Regierung Kasachstans einen Masterplan für die neue Hauptstadt Astana. Lieber spricht der international ausgezeichnete Japaner jedoch von einem Mastersystem, denn anders als in Brasilia oder Chandigarh liegt der Entwicklung Astanas keine abgeschlossene Planung zugrunde. Vielmehr sieht Kurokawa darin eine Herausforderung, eine ausbaufähige Stadt mit unbestimmter Form zu entwerfen, die sich aus der Summe einer Vielzahl von Clustern bilden kann. Kurokawa bündelt in sei-nem Konzept die Gedanken eines über 40 Jahre dauernden intensiven Studiums west-östlicher Philosophie und gründet seine Theorien der metabolischen und symbiotischen Stadt.
Weitere Informationen zum Kongress sind auf der Homepage www.uia-berlin2002.com erhältlich.

Berlin, 6. Mai 2002


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